Kursangebote / Kursdetails
Veranstaltung "Präventives Deeskalationstraining - Kommunikationsstrategien" (Nr. 225) wurde in den Warenkorb gelegt.

Präventives Deeskalationstraining - Kommunikationsstrategien

In der siebenstündigen Fortbildung sollen die Teilnehmer*innen die Grundlagen der Deeskalation kennenlernen und sich mit einem hohen Praxisanteil selbst ausprobieren.
Die Haltung ist oft entscheidend. Ebenso geht es um Körpersprache und Kommunikation. Auch für eigene Triggerpunkte, Ängste und Unsicherheiten findet eine Sensibilisierung statt. Es sollen hier neue Impulse und Methoden an die Hand gegeben werden, Unsicherheiten in mehr Handlungskompetenz und Sicherheit zu verwandeln.
Auch ungünstige Gruppendynamiken finden Beachtung, sowie Vorwürfe, Abwertungen und Grenzverletzungen, die durch die Studierenden ausgeübt werden.
Die Teilnehmer*innen können lernen, wie sie sich selbst abgrenzen können und sie sollen Aspekte der Psychohygiene kennenlernen, die sie für sich nutzen können, da eskalierende Situationen auch belastend erlebt werden.
Es geht darum, den Fokus auf die eskalierende Situation zu lenken und die Situation zu steuern.
Es ist wichtig vorher klare Abläufe zu definieren, denn in einer eskalierenden Situation ist dafür kaum noch Zeit. Dies bietet der Gewaltschutz.
Die Fortbildung soll ein lebendiger und auch praxisnaher Tag sein, der die Teilnehmer*innen in einem geschützten Raum sensibilisiert, ihnen neue Methoden an die Hand gibt und sie stärkt.
Die Fortbildung hat einen hohen Alltagsbezug. Da ich selbst aus der Praxis komme, können die Teilnehmer*innen von meinen Erfahrungen und unserem Umgang mit grenzüberschreitenden und gewalttätigen Verhalten von Menschen profitieren.

Ich arbeite immer mit einer Mischung aus Theorie und Praxis mit Bewegung und viel Freude und Spaß.
Ich arbeite prozessorientiert und habe die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen im Blick.

Ziele:
- Grundwissen zum Thema Deeskalation erfahren und nutzen
- Körpersprache nutzen und einsetzen
- Das eigene Auftreten reflektieren und eigene Triggerpunkte hinterfragen
- Sicherheit im beruflichen Alltag gewinnen
- Kommunikationspsychologische Aspekte kennenlernen
- Gewaltschutz und Nachsorge
- Unterstützung und Sicherheit bieten
- Psychohygiene für sich nutzen

Status: Anmeldung möglich

Kursnr.: Q26-225

Beginn: Di., 09.06.2026, 09:00 - 16:00 Uhr

Dauer: 1

Kursort: Veranstaltungssaal Venloer Wall

Gebühr: 127,00 €

Veranstaltungssaal Venloer Wall
Venloer Wall 15
50672 Köln
Termine zum diesen Kurs
Datum Uhrzeit Ort
Datum:
09.06.2026
Uhrzeit:
09:00 - 16:00 Uhr
Wo:
Venloer Wall 15, Veranstaltungssaal Venloer Wall



Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstag 14:00 - 16:00 Uhr

Termine & Beratung 

Eine Persönliche Beratung ist nach telefonischer Terminvereinbarung möglich.

AWO Kreisverband Köln e.V. - Bildungswerk

Rubenstrasse 7-13 | 50676 Köln 
Tel: 0221-20407-18
Fax: 0221-20407-63 
E-Mail: bildungswerk(at)awo-koeln.de

Besuchen Sie uns auch auf: